Manchmal beginnt eine neue Entwicklung mit einer einfachen Frage: Wie kann eine Stadt große Chancen nutzen, die vor ihr liegen?
Für Duisburg stellte sich diese Frage vor einigen Jahren besonders deutlich.
Riesige, ehemals bahnbetrieblich genutzte Flächen mitten in der Stadt – darunter 6-Seen-Wedau, später das Technologiequartier Wedau (TQW) und schließlich die Duisburger Dünen – eröffneten eine historische Möglichkeit, Duisburgs Zukunft aktiv zu gestalten.
Riesige, ehemals bahnbetrieblich genutzte Flächen mitten in der Stadt – darunter 6-Seen-Wedau, später das Technologiequartier Wedau (TQW) und schließlich die Duisburger Dünen – eröffneten eine historische Möglichkeit, Duisburgs Zukunft aktiv zu gestalten.
Doch um diese Potenziale zu heben, brauchte es eine Organisation, die langfristig plant und Projekte dieser Dimension aus einem Guss entwickelt.
Doch um diese Potenziale zu heben, brauchte es eine Organisation, die langfristig plant und Projekte dieser Dimension aus einem Guss entwickelt.
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Für Duisburg stellte sich diese Frage vor einigen Jahren besonders deutlich.
Riesige, ehemals bahnbetrieblich genutzte Flächen mitten in der Stadt – darunter 6-Seen-Wedau, später das Technologiequartier Wedau (TQW) und schließlich die Duisburger Dünen – eröffneten eine historische Möglichkeit, Duisburgs Zukunft aktiv zu gestalten.
Doch um diese Potenziale zu heben, brauchte es eine Organisation, die langfristig plant und Projekte dieser Dimension aus einem Guss entwickelt.
Die Anfänge – eine Idee wird zu einer Aufgabe
Der Wendepunkt – eine Stadt strukturiert sich neu
Juni 2025 – Der Rat beschließt die strukturelle Neuordnung
Ein neuer Ort für neue Aufgaben
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